• Polepole

    Ausbeutung und Armut sind ungerecht, leider aber der Normalfall für die Träger am Kilimanjaro in Tansania. Polepole hat sich das Ziel gesetzt, diesen Trägern mit einer Kombination aus Bildung, geeignetem Schuhwerk und direkter Lohnzahlung Sicherheit zu geben und wichtige Kenntnisse zu vermitteln.

     

    Wie alles begann: Wohin verschwanden unsere gespendeten Wanderschuhe? Kamen sie bei den richtigen Trägern an? Nach unserer Reise zum Kilimanjaro im Jahr 2014, schickten wir auf Bitten der Träger 20 Paar gebrauchte, aber gute Wanderschuhe nach Tansania. Die Suche nach Antworten auf unsere Frage machte uns das Problem der Ausbeutung bewusst, mit dem die Träger konfrontiert sind. Während der Tourismus am Kilimanjaro 45% des Gesamteinkommens der Nationalparks erwirtschaftet, kommt nur wenig von diesem Geld bei denen an, die die wirkliche Arbeit auf den Bergen leisten. Sie leiden vielmehr unter Armut und Ausbeutung.
     
    Unsere Vision: Durch die Kombination aus Weiterbildung, Sicherstellung von guten Schuhen und dem Aufbau eines Systems zur direkten Lohnzahlung wollen wir die dringlichsten Probleme schrittweise angehen und ein wirksames Sozialprogramm für die Träger entwickeln.
     
    Wie das funktioniert: Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Organisationen vor Ort und Bergsportverbänden durchgeführt. Träger melden sich bei Polepole an, um an Weiterbildungen durch lokale NGOs teilzunehmen. Nach Abschluss erhalten sie gute gebrauchte Wanderschuhe. Die in der Polepole-Datenbank registrierten Träger werden in das direkte Lohnzahlungssystem aufgenommen, in welches die kooperierenden Reiseveranstalter eingebunden sind. Ein Prozentsatz ihres Gehalts deckt ihre Versicherung. So soll ein umfassendes Sozialprogramm realisiert warden, um die Arbeit der Träger sicherer und gerechter zu machen.

     

    Kontakt: Annie Ueyama, info-polepole(at)gmx.de

  • News

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    19.04.2017

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    17.03.2017

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    21.02.2017

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