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Polepole

Ausbeutung und Armut sind ungerecht, leider aber der Normalfall für die Träger am Kilimanjaro in Tansania. Polepole strebt eine Welt an, in der jeder, der in den Bergen arbeitet die Chance hat faire Löhne zu verdienen und unter fairen Arbeitsbedingungen zu arbeiten.

 

Wie alles begann
Wohin verschwanden unsere gespendeten Wanderschuhe? Kamen sie bei den richtigen Trägern an?

Nach unserer Reise zum Kilimanjaro im Jahr 2014, schickten wir auf Bitten der Träger 20 Paar gebrauchte Wanderschuhe nach Tansania. Die Schuhe waren nach der Ankunft in Tansania unauffindbar und die Suche nach Antworten auf unsere Frage vergegenwärtigte uns das Problem der Ausbeutung, mit dem die Träger dort konfrontiert sind. Während der Tourismus am Kilimanjaro jährlich über 50 Millionen US-Dollar generiert, kommt von diesem Geld nur wenig bei denjenigen an, die die wirkliche Arbeit auf den Bergen leisten. Sie leiden vielmehr unter Armut und Ausbeutung.

Unsere Vision
Polepole konzentriert sich vor allem darauf, den Trägern über eine kombinierte FinTech- und Plattformlösung gezielt Zugang zu fairen Löhnen und somit für eine Investition in ihre Zukunft zu ermöglichen und gleichzeitig für „Berge ohne Ausbeutung“ zu sensibilisieren.  

Wie das funktioniert
In diesem Projekt verkauft/kauft eine Gemeinschaft aus ethisch verantwortungsvollen Reiseveranstaltern und Touristen über unsere Plattform transparente Arrangements für Tourismus am Kilimanjaro. Touristen bezahlen mit Hilfe unseres Bezahlsystems faire, existenzsichernde Löhne direkt an die Träger und verbessern somit deren Einkommen. Diese Prozessinnovation unterstützt das Bewusstsein für “Transparent verkaufen, verantwortungsvoll kaufen, ethisch korrekt Reisen”.

 

Kontakt: Annie Ueyama, info-polepole@gmx.de

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Das Social Impact Lab Frankfurt ist ein Projekt der Social Impact gGmbH und wird ermöglicht durch Menschen, die sich für kollektiven Impact dem Gemeinwohl gegenüber verantwortlich fühlen.