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SichtWaisen

Die SichtWaisen werden als Verein eine neue, direktere Form der Präventionsarbeit möglich machen. Dafür kombinieren wir klassische Elemente der Jugendarbeit mit unkonventionellen Menschen und Methoden. Hauptsächlich kümmern wir uns um gefährdete und bereits straffällige Jugendliche und Angehörige.

 

Der Verein wird Präventionsarbeit in Schulen und Jugendeinrichtungen mit einem eigenen Jugendtreff als Anlauf- und Beratungsstelle verbinden. Wir möchten den Jugendlichen im Rahmen verschiedener Programme Möglichkeiten aufzeigen selbstbewusst und authentisch zu sein, ohne ein Messer bei sich zu tragen, oder kriminell zu werden. 


Die angebotenen Kurse und Workshops sind nah an der Erlebniswelt der Jugendlichen angelegt. Zu diesem Zwecke arbeiten die SichtWaisen eng mit verschiedenen Stellen zusammen. Musiker*innen, Tänzer*innen, Streetartists, aber auch Ex-Straftäter*innen sollen Brücken bauen und Verständnis schaffen. Im Rahmen der Programme werden so Mentoren gefunden, die längerfristig Kontakt mit ihren Betreuungspersonen halten. Durch die erhöhte Glaubwürdigkeit, die solche Mentoren bei den Jugendlichen besitzen, wird es möglich eine Verhaltensänderung zu bewirken. Insbesondere wird der Schwerpunkt hierbei auf Nachhaltigkeit gelegt.


Innerhalb von Schulen, Wohngruppen, Jugendhäusern und Kliniken werden bereits Workshops zur Kriminal-, Gewalt- und Drogenprävention durchgeführt. In deren Rahmen wird authentisch und schonungslos darüber berichtet, wohin der kriminelle Lifestyle unweigerlich führt. Auch hier arbeiten gelernte Pädagog*innen mit echten Ex-Täter*innen zusammen. Ein Beispiel dafür ist die Jugendarbeit von Maximilian Pollux. Um auch das System der Jugendlichen mit einzubeziehen, soll eine Selbsthilfegruppe für Angehörige ins Leben gerufen werden. 

 

Eintritt ins Programm: Oktober 2018, AndersGründer Frankfurt

Kontakt: Maximilian Pollux & Catherina Huber, info@sichtwaisen-ev.de

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Das Social Impact Lab Frankfurt ist ein Projekt der Social Impact gGmbH und wird ermöglicht durch Menschen, die sich für kollektiven Impact dem Gemeinwohl gegenüber verantwortlich fühlen.